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Seite 7 - Oktober 2007 (weitere Outings und Erlebnisse) PDF Drucken
Geschrieben von: Tamara   
Freitag, den 04. Juli 2008 um 13:32 Uhr

01.10.2007 Outing bei Doro

 

Meine Frau und ich haben lange überlegt, ob es sinnvoll ist ihrer Arbeitskollegin, mit der sie zusammen in einem Büro sitzt, von Tamara zu erzählen. Da beim telefonieren doch schnell mal was raus rutsch und ich auch oft da bin, haben wir beschlossen sie einzuweihen. Wir meinen es ist besser wenn sie bescheid weiss, anstatt dass sie mal irgend etwas mitbekommt und sich dann ein falsches Bild macht. Ich habe Doro heute gebeten mal mit in den Serverraum zu kommen, da wir uns dort in ruhe unterhalten können.

Zuerst habe ich ihr das Versprechen abgenommen, dass sie mit niemandem darüber reden wird und dann habe ich sie gefragt, ob sie wisse was ein Transvestit ist. Natürlich hatte auch sie ein falsches Bild davon, was ein Transvestit wirklich ist. Ich klärte sie darüber auf und habe dann gesagt, dass ich auch so einer bin und was in mir vorgeht, bzw. warum ich das machen muss. Auch Doro hat es sehr locker aufgenommen. Ich habe ihr dann noch einige Fragen beantwortet, einige Fotos von Tamara gezeigt und dann ist sie in ihr Büro zurückgegangen. Meine Frau erzählte mir hinter, dass sie ihr noch eine menge Fragen gestellt hat und dass Doro sehr stolz darauf ist, dass ich ihr so viel vertrauen entgegenbringe. Hoffentlich bekomme ich nicht von Maja wieder ärger, weil ich mich schon wieder geoutet habe Smiley. Ich werde auch in Zukunft vorsichtiger damit umgehen.

Heute musste ich aber leider auch erfahren, dass Anjas Outing nach hinten losgegangen ist. Ihr Frau versteht das alles nicht und meint nun, dass sie von Anja ständig nur angelogen würde. Diesen sogenannten "Physiotherapeuten", bei dem sie deswegen schon einmal waren, könnte ich lynchen! Er hat doch tatsächlich gemeint, dass sie sich scheiden lassen sollen, wenn Anja das weiter macht! Ich hoffe nur dass Anja die Situation schnell wieder in den Griff bekommt. 

 

 

06.10.2007 Der Gala-Abend

 

Heute morgen hatte ich einen Termin beim Friseur. Am Vortag hatte ich meine Perücke zum waschen abgegeben und heute morgen sollte sie auf meinem Kopf geföhnt werden. Als ich dort pünktlich um 8 Uhr ankam, war meine Perücke aber schon fertig. Für waschen, Packung und föhnen habe ich nur 15 Euro bezahlt. Ich war also eher wieder zu Hause und habe dann noch an unserer Homepage gebastelt. Da ich mich auf 15:30 Uhr mit Maja und Dine im Bürgerhaus in Porta Westfalica treffen wollte, habe ich um 13:00 Uhr begonnen mich fertig zu machen. Ich zog mir einen Rock und einen Pulli an und machte mich auf den weg. Das Kleid und einige Utensilien habe ich separat mitgenommen, da ich ich mich später vor Ort noch einmal umziehen wollte. Um 15:20 Uhr bin ich in der Begegungsstätte angekommen und habe dann Dine und Maja geholfen, das Buffet aufzubauen und die Räumlichkeiten ein wenig herzurichten. Um 16:00 Uhr kamen die ersten Gäste und um 17:00 Uhr zogen Dine, Maja und ich uns um. Eigentlich wollte ich mich gar nicht richtig damit anfreunden, mir das Kleid anzuziehen, da ich mich im Pulli und Rock gerade so richtig wohl gefühlt habe und ausserdem war das mit den freien Schultern doch nicht so das wahre, da ich doch ein wenig unförmig gebaut bin. Während des Sektempfanges habe ich die Kerzen im Saal angezündet und kurze Zeit später wurde auch schon das Buffet gestürmt. Alle Teilnehmerinnen haben sich großartig amüsiert. Zu vorgerückter Stunde bin ich dann losgezogen, um viele Fotos zu schießen. Ich habe an diesem Abend einige sehr interessante Leute kennen gelernt und mich großartig mit ihnen unterhalten. Auch eine alte Bekanntschaft konnte ich wieder auffrischen. Gegen Ende des Tages haben wir noch einige Gruppenfotos gemacht und danach die Wahl zur Miss en-femme veranstaltet. Die Gewinnerinnen waren Conny, Bianca und Sylvia. Um ca. 3:30 Uhr haben wir dann angefangen aufzuräumen und um etwa vier Uhr waren wir damit fertig. Wir haben uns dann verabschiedet und ich habe mit Dine noch eine halbe Stunde auf dem Parkplatz gequatscht. Diesmal war ich allerdings so müde, als ich nach Hause gekommen bin, so dass ich mich sofort abgeschminkt und umzogen habe und ins Bett gefallen bin. Schade, dass solche Abende immer viel zu schnell vorbei gehen.

Am darauffolgenden Sonntag war ich irgendwie nicht zu gebrauchen. Ich war müde, meine Waden taten von dem lagen gehen in den hohen Schuhen weh und ich hatte Kopfschmerzen. Trotzdem habe ich aber noch etwas für den Text von Maja komponiert, Fotos von Conny und Dine ausgedruckt und bin dann noch zu Sonya und Maja gefahren, wo ich dann später auch noch Conny und Dine traf.



11.10.2007 Outing bei den Nachbarn

 

Heute habe ich endlich mal unsere Nachbarn (Monika und Jürgen) zusammen im Garten gesehen. Ich habe sie vorgewarnt, dass es sein kann, dass sie eine große Frau mit langen dunklen Harren auf unserem Grundstück sehen. Monika meinte, sie hätte diese Frau schon einmal in meinem Auto wegfahren sehen, war sich aber sicher, dass es nicht Nathe (meine Frau) ist. Ich habe sie dann kurz aufgeklärt, dass ich das bin, was mit mir los ist und dass es nichts mit irgend einem Fetisch zu tun hat. Monika hat sich ganz offen mit mir darüber unterhalten, aber Jürgen war ein wenig reserviert. Natürlich hatten die beiden auch wieder eine falsche Vorstellung von einem Transvestiten ... Am Sonntag soll sich Tammy mal vorstellen.

 

 

13.10.2007 Nathie und Tammy gehen essen

 

Heute vormittag sind wir beide nach Minden zum shoppen gefahren. Nathie sagte hinterher, dass es das erste mal gewesen ist, dass mit mir das shoppen gehen richtig Spass gemacht hat. Wir haben uns die gleichen Sachen angesehen und gekauft: Schmuck, Kosmetika, Damenwäsche, u.s.w. Als wir wieder zu Hause waren, haben wir zusammen noch einen Kaffee getrunken und dann has sich Tammy fertig gemacht. Rekord: Ich habe nur 1,5h gebraucht! Zum Schluss wollte ich noch meine neuen Ohrringe rein machen, aber als ich einen der medizinischen Ohrstecker herausgenommen habe, fing das Ohrloch wieder an zu bluten und somit war an tragen der neuen Ohrringe nicht zu denken - schade! Um 17:45Uhr sind wir aufgebrochen. Im Restaurant "Kreta" war es schon brechend voll. Der Kellner fragte nach unsere Reservierung. Wir hatten Glück, dass er auch ohne Reservierung noch einen Tisch für uns frei hatte - na bei zwei so hübschen Frauen sollte dass ja wohl auch kein Problem sein! Er geleitete uns zum Tisch und wir nahmen Platz. Auf dem Weg dort hin haben mich zwei ältere Herren angestarrt, als wenn sie gleich über mich herfallen würde. Das war auch die einzige Reaktion, die ich heute bemerkt habe. Weder die Kellner, noch die anderen Gäste haben mich beachtet. Die Kellner haben mich angelächelt, wie auch jeden anderen Gast. Im Peppers war das anders: Da wurden wir von den Kellnern regelrecht angegrinst. - Als Begrüßungstrunk bekamen wir, wie alle Frauen in dem Lokal, einen kleinen, leichten Drink mit einer frischen Feige drin. Die Männer hingegen bekamen einen Ouzo. Das Essen war wieder einmal super lecker und auch recht günstig. Nachdem Nathie sich Wein nachgeschenkt hat, sagt Sie: "Ich habe lange darauf gewartet, dass Du mir mein Weinglas wieder auffüllst, sonst bist Du immer zuvorkommend und schenkst nach, wenn mein Glas leer ist. Aber heute hast Du es nicht gemacht, aber dann ist mir eingefallen, dass Du ja heute als Frau unterwegs bist und Frau macht so was ja nicht!"

Danach sind wir noch zum Kaiser Wilhelm hochgefahren und haben ein paar Fotos gemacht. Der Spaziergang und die frische Luft waren recht angenehm nach dem opulenten Mahl. Dann sind wir wieder nach Hause gefahren und haben es uns im Wohnzimmer gemütlich gemacht. Nathie fand den Abend mit Tammy wunderschön und möchte das auch gern noch einmal wiederholen.

 

 

 

14.10.2007 Maja komponiert mit Tammy und Tamara besucht die Nachbar

 

Heute Mittag hat Maja mich besucht, um an unserem Song zu arbeiten. Maja hat einen wundervollen Text geschrieben und ich versuchte darauf die Melodie abzubilden, welche mir schon seit Tagen im Kopf herumschwirrt. Der Text ist fürs erste einmal fertig und nun muss ich den Song einspielen. Dafür werde ich noch etwas Zeit brauchen, aber ich denke das Lied wird ganz schön werden. Conny  und Dine sind später auch noch vorbeigekommen. Wir haben uns bei einem Kaffe in meinem kleinen Tonstudio noch etwas unterhalten und dann war auch schon wieder die Zeit des Aufbruchs gekommen.

Am Abend hat sich Tamara bei den Nachbarn vorgestellt. Monika machte mir die Tür auf und hat etwas gelacht. Dieses Lachen war aber freundlicher Natur und beinhaltete keinerlei Ablehnung oder Belustigung. Sie bittete mich herein und kurze Zeit später kam Jürgen dazu. Im Halbdunkel des Flures hätte mich keiner von beiden erkannt. Sie baten mich darauf hin ins hell beleuchtete Wohnzimmer um mich mal richtig zu sehen. Ich habe darum gebeten, dass ihre Tochter Katharine (17 Jahre) auch einmal herunter kommt um mich zu sehen. Alle drei meinten, dass keiner von ihnen mich auf der Straße beim vorbeigehen erkannt hätte. Katharine war sehr von mir fasziniert, sie hatte vorher noch nichts von einem Transvestiten gehört. Monika hatte Tamara einige Tage zuvor jedoch im Auto gesehen und mit Katharine darüber gesprochen, was das denn jetzt wohl war, was sie gesehen hatte. Jürgen wusste davon allerdings nichts und darum war er am 11.10. auch so still, da er damit gerade überrumpelt wurde. Wir haben dann noch einmal kurz darüber gesprochen was mit mir los ist und warum ich mich von meinem seelischen Druck befreien muss. Wir haben uns für einen der nächsten Tage verabredet um noch einmal ausgiebig über dieses Thema zu reden. Monika hat sich zum Schluss noch einmal dafür bedankt, dass ich ihnen erzählt habe, dass sie mich unter umständen als Frau sehen würden und dass ich ihnen soviel Vertrauen entgegenbringe.

 

 

15.10.2007 Bei der Kosmetikerin

 

Heute um 16:00Uhr hatte ich einen Termin bei der Kosmetikerin. Fr. Schütte ist sehr nett und offen. Als erstes habe ich ihr Bilder von Tamara gezeigt, damit sie weiss, wie mein Stil ist und wie Tamara sein möchte. Dann fragte sie, worauf wir uns heute konzentrieren wollen. Da ich mit den Augen Probleme haben, haben wir den Schwerpunkt also auf die Augenpartie gelegt. Zuerst wählte wir einen passenden Farbton für die Grundierung und dann zeigte sie mir, wie man diese aufträgt. Dann kam noch ein Aufheller unter die Augen und eine Grundierung auf die Oberlider. Auf einer hälfte meines Gesichtes zeigte sie mir immer wie man mit dem Material umgeht und auf der anderen Hälfte machte ich das dann nach. Zwischen durch hat sie mich ggfs. korrigiert oder meine Fehler ausgebügelt. Schließlich kamen Lidschatten, Kajal und Maskara drauf und dann wurden die Brauen noch optimiert. Zum Schluss haben wir auf die Lippen den Konturen- und den Lippenstift aufgetragen. alleine hätte ich sowas nie hinbekommen. Wir haben gänzlich ohne Camo gearbeitet, der Bart schaute noch leicht durch, aber das Makeup wirkte sehr natürlich - kein Vergleich mit meinem üblichen Makeup. Zu guter letzt setzte ich noch meine Perücke auf und Tammy war fast perfekt. Normalerweise dauert so ein Schminkkurs eine Stunde. Frau Schütte hat sich aber über zwei Stunden mit mir beschäftigt. Ihr hat es sehr viel Spass gemacht. Ich hatte beim verlassen des Ladens kein Problem damit, mit Perücke und geschminkt, aber in normaler Kleidung zum Auto zu gehen und nach Hause zu fahren. Ich habe mich erst sehr spät abgeschminkt. Trotz dass ich heute nur über den Schlutern Tamara war, habe ich mich sehr, sehr wohl gefühlt.

 

 

17.10.2007 Da Michelina

 

Das erste mal brauchte ich heute nicht vom Haus zum Auto zu schleichen und darauf achten, dass mich niemand sieht. Da unsere Nachbarn mittlerweile bescheid wussten, konnte ich ganz unbeschwert das Haus verlassen. Gegen 18Uhr fuhr ich zu Maja und Sonya und von dort aus zu "Da Michaelina" nach Bückeburg. Im Restaurant suchten wir uns einen Tisch in der Mitte des Lokals und Sonya und ich setzten uns so, dass wir alles überblicken konnten. Niemand nahm notiz von uns und die Kellner benahmen sich ganz normal. Wir unterhielten uns angeregt und hauten uns dann die Bäuche voll, wobei Sonya in ihrer Lasange rumstocherte, weil sie aus versehen etwas mit Spinat bestellt hat. Auch dieser Abend ging mal wieder viel zu schnell vorbei. Als wir aufbrachen huschte ich schnell noch einmal zu Damentoilette und ging dann zum Auto. Am liebsten hätte ich gern noch einen Spaziergang durch Bückeburgs Innenstadt gemacht aber die anderen sahen schon recht müde aus und so fuhren wir wieder zurück zu Maja und Sonya um dort noch ein wenig zu plaudern. Irgendwann habe ich mich dazu durchgerungen und habe mich von den beiden verabschiedet. Zu Hause angekommen wollte ich mich natürlich nicht gleich wieder umziehen und so setzte ich mich noch ein Weilchen ins Wohnzimmer und arbeitete noch etwas an unserer Homepage. 

 

 

27.10.2007 Gedanken

 

Am vorletzten Mittwoch war Tamara das letzte mal raus. Am 20.10. sind wir für einige Tage in den Harz zum Wandern gefahren. Schon auf dem Weg dort hin habe ich gemerkt, dass ich einen Teil von mir zu Hause gelassen habe. Vor meinem Outing konnte ich teilweise den Druck weiblich zu sein relativ einfach abbauen, in dem ich mir heimlich mal Damenkleidung anzog und so einen Teil des Tages verbrachtet. Jetzt nach dem Outing mache ich dies aus irgend welchen Gründen nicht mehr. Tamara ist entweder ganz da oder gar nicht. Mittlerweile verspüre ich eine Abneigung dagegen, die Personen Micha und Tammy zu mischen, indem ich z.B. einfach mal unter Michas normaler Kleidung eine Strumpfhose anziehe. Also muss Tammy warten, bis sie mal wieder raus darf oder sich eine andere Gelegenheit ergibt. Mich zwischendurch einfach mal komplett fertig machen möchte ich nicht, da ich Simone nicht überfordern will. Sie hätte zwar bestimmt nichts dagegen, aber ich bin trotzdem lieber etwas zurückhaltender.

Nun noch einmal zurück zum Harzbesuch: Am ersten Tag beim wandern habe ich versucht zu ergründen, warum ich mir so "alleine" vorkomme. Ich habe über Tammy wohl geredet wie ein Wasserfall und Nathie sagte dann mal irgendwann, ob ich nicht mal eine Stunde lang von was anderem reden kann. Sie hat es wahrscheinlich nicht böse gemeint, aber weh tat es trotzdem. Also habe ich das Thema in den folgenden Tagen kaum noch angeschnitten. Statt dessen habe ich beim wandern in den Gesprächspausen lange darüber gegrübelt, warum ich mich manchmal so schlecht fühle. Ich konnte aber keine richtige Lösung finden, aber ich glaube, der Gedanke zu wissen, dass ich mich jederzeit fertig machen kann, wenn ich zu Hause bin, trägt einen Teil dazu bei, dass ich entspannter bin. Im Harz hatte ich diese Möglichkeit gar nicht. Am Donnerstag wieder zu Hause angekommen, habe ich im Chat erfahren, dass der Drehtermin für das Musikvideo auf den kommenden Sonntag verlegt wurde. So richtige Lust hatte dort hin zu fahren, hatte ich eigentlich nicht. Aber am Freitagmorgen (warum erst da?) viel mir ein, dass es ja eine willkommene Gelegenheit ist, Tammy wieder zum Vorschein zu bringen! Die nächsten Tage waren darauf hin wieder viel schöner, da ich ja jetzt wieder etwas hatte, auf das ich mich freuen konnte. Ich überlegte sogar schon, was ich anziehen soll und ob ich die neue Schminkmethode noch einmal ausprobiere.

Der darauf folgende Samstag war ein richtiger Scheiss Tag. Zwei Termine auf die ich mich schon länger gefreut habe wurden abgesagt und einige andere Dinge sind auch schief gegangen. Aber der Gedanke, dass Tammy am Sonntag unterwegs ist, hat diesen Ärger etwas neutralisiert. Am Abend, Simones Mutter hatte uns zu "Da Michelina" eingeladen weil sie Geburtstag hat, bekam ich während des Essens eine SMS von Bine. Sie teilte mir mit, dass es besser für Harald sei, dass ich ungedressed (also als Micha) nach Lemgo komme, da Harald befürchtet, dass er Probleme bekommt, wenn er mit TVs zusammen gesehen wird, da der Dreh in seiner Straße stattfinden soll. Da ich Harald keinen Ärger bereiten will, habe ich natürlich eingesehen, dass es so besser ist. So richtig Lust am Sonntag nach Lemgo zu fahren hatte ich danach nicht mehr!

In der nächsten Woche wird Tammy leider auch nicht raus kommen, da ich Simone versprochen habe Abends zu Hause zu bleiben und ich sonst keine andere Möglichkeit sehe Tammy zu sein.

 

 

28.10.2007 Drehtermin in Lemgo

 

Gegen Mittag bin ich zum Set nach Lemgo gefahren. Es war doch recht interessant, beim dreh des Videos etwas helfen zu können, obwohl es dort recht chaotisch zuging. Schade, dass ich nicht bis zum Ende bleiben konnte und auf die Bitte eines Freundes hin als Mann erscheinen musste.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Oktober 2008 um 16:49 Uhr
 
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