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Renates Reisebericht über Metz und Verdun PDF Drucken
Freitag, den 14. März 2008 um 23:35 Uhr
Wieder mal enFemme draussen und das in Metz und Verdun

Es war mal wieder soweit, hatte Zeit gehabt für Renate, ging also am Vortag schon los, als ich früh von meiner Bustour zurück kam.
Ich schlüpfte gleich in die Rolle "Renate", weil ich ja am nächsten Tag mir vornam Renate einen schönen Tag zu gönnen. Am abend Lackierte ich schon die Nägel, hatte ja wieder in Berlin Eingekauft, Klamotten und Schminkzeug und so war am abend wieder Renate da, nur nicht Geschminkt. Vor lauter Renate hatte ich was wichtiges im Auto vergessen, was ich dann irgentwann am späten abend holte, enFemme natürlich klappte wunderbar der weg in Garage und zurück.

Am nächsten morgen war ich gewohnheits gemäß früh wach Duschte und fing an mich zu Schminken und Anziehen, was ich anzog wusste ich, denn hatte ja was neues Gekauft.
Als ich fertig war fuhr ich Richtung Autobahn und dann Saarbrücken, war mir noch nicht sicher was ich vorhatte.

Ich war dann fast in Saarbrücken und entschied mich für Metz, fuhr zur Grenze nach Frankreich und hielt dort am Rasthof, ging mal kurz wohin und dann zum Geldautomaten Fett holen für Renate das Sie was hat zum Ausgeben.

Dann fuhr ich nach Frankreich rein und weiter nach Metz, fand einen super Parkplatz an der Cathedrale und machte einen Bummel durch Metz. Irgentwie gefiel mir das ganze nicht auch für Foto´s, denn überall waren Baustellen, das war wirklich nicht schön. Ging mal am Fluss spazieren und setzte mich dort mal in ein Cafe. Da hielt ich es nicht lange aus mein Rundblick ging nur auf Baustellen, fährste mal los, wird mir beim fahren was Einfallen.

Mir fiel dann Verdun ein, was ich dann auch machte, fuhr also nach Verdun, auf direktem Weg zur Gedenkstätte von 1914-18.
Machte an verschiedenen stellen eine Besichtigung und auch Foto´s ohne Aufzufallen. Der Menschenandrang hielt sich in Grenzen, es waren Menschen da aller Nationen und Altersklassen. Wenn man das alles so sieht dort und mal darüber Nachdenkt wie unötig Kriege sind und wieviel Tausend Menschen dort Ihr leben ließen, Grauenhaft. Ich ging auch mal über den Soldatenfriedof, mit gemischten gefühlen, dachte aber mal daran ob da nicht Menschen dabei waren als Sie noch gelebt haben wo die gleiche Neigung hatten wie ich. Gerne hätten die Ihr zweites ich mal richtig Ausgelebt wie jetzt Renate. Aber zur damaligen Zeit war das bestimmt eine Totsünde ich weis es nicht, lass Sie in Frieden Ruhen. Aber eines kann ich mir denken diese Zankerei und Zickerei, was so bei manchen der fall ist, hätte es vielleicht damals nicht gegeben.

Ich fuhr dann noch auf dem Gelände zu verschiedenen Denkmale und setzte meine fahrt nach Verdun Stadteinwärts fort.
In der Stadt lief ich erstmal Ziellos umher um mir einiges Anzuschauen, nahm dann in einem Restaurant Platz, vielmehr draussen. Es setzte sich dann ein älterer Franzose zu mir an den Tisch, weil mittlerweile alles Besetzt war und bei mir noch frei. Natürlich fing er an zu erzählen was ich nicht alles Verstand brauchte auch nicht zu Antworten nickte nur weil ich am Essen war, machte Ihm aber verständlich das ich eine Deutsche bin, aber mit Vorsicht, das war nähmlich ein alter Feteran und die sind nicht alle gut auf Deutsche zu sprechen. Er lachte dann soweit es ging ohne Zähne und Redete ein paar Worte Deutsch, aber sehr Possitiv. Er Trank sein Wein aus, roten natürlich, bezahlte und verabschiedete sich sehr Freundlich. Ich war auch mittlerweile fertig mit Essen bezahlte und suchte ein Souvenier Geschäft weil ich Postkarten wollte, für gute Freundinnen zu schicken. Jetzt hatte ich einen gefunden draussen war der Postkartenständer nahm welche und ging rein zum bezahlen, da war es dann, das freundliche Bonjour Madam, jetzt fühlte ich mich wohl, ich höre das so gerne. Nachdem ich auch dort noch Briefmarken bekam ging ich noch ein wenig in Verdun spazieren bevor ich mich an einen Brunnen setzte mit Sitzgelegenheit drumrum. Ganz gemütlich schrieb ich meine Postkarten, bis sich ein junger Mann neben mich setzte und viel Redete was ich nicht verstand nur das Madam. Der anblick des jungen Mannes war nicht gerade das ware, ich denke es war ein Obdachloser denn die Alkoholfahne war nicht von schlechten Eltern, er stellte seine Bierbüchse neben sich und drehte sich eine Zigarette und redete und redete, ich verstand nur immer das Madam. Die Passanten schauten beim vorbei gehen auf das Bild man hätte sagen können so wie wir beide da saßen, "die Dame und der Penner". Der Mann belästigte mich in keinster weise, war sehr höflich. Als ich meine Karten fertig geschrieben hatte ging ich dann zum Briefkasten.
Was machste jetzt, ich stolzierte dann über einige Treppen hoch zur Cathedrale. Auf dem weg dorthin Sprach mich ein Mann an, so wie ich es Verstanden habe fand er es schick wie ich Gekleidet war, erst verstand ich es nicht gleich aber dann hatte ich ein schönes gefühl Perfekt zu sein.
Als ich an der Cathedrale ankam machte ich ein paar Foto´s und entschloss mich hinein zu gehen, schaute mich um ob ich da Foto´s machen kann. Beim ersten versuch kam der Pfarrer, ich brach die Aktion ab, lief dann weiter, zweiter versuch Pfarrer wieder da, so Kreuzten uns unsere wege ein paarmal. Ich weis nicht ob er was dagegen gehabt hätte, konnte ja auch nicht fragen aber zum guten schluss klappte es doch noch und ich ging wieder, dann aber Richtung Auto.

Jetzt trat ich den Heimweg an über die Autobahn Richtung Deutschland.
Kurz vor Saint Avold ging ich nochmal in eine Raststätte, denn ich musste eine kleinigkeit loswerden. Auf dem Weg dorthin fiel mir ein junger Mann auf mit einem Baby auf dem Arm was nicht gerade friedlich war, es hatte bestimmt die Buchs Versch....... Ich ging mein Geschäft verrichten, in der Damentoiltte und als ich aus dem Kabufschen wieder raus kam und zum Spiegel wollte kam der Mann mit dem Baby mit seiner Frau natürlich, die wollten den Hosensch.... frisch machen. Ich wusch meine Hände und zog die Lippen etwas nach und musste schmunzeln, wollte laut rufen, "Hilfe ein Mann auf der Damentoilette", ging aber nicht wie soll ich das machen. Ich verlies den Raum mit einem bösen Blick zu dem Mann, es war Ihm Peinlich merkte ich, aber seine Frau hat Ihn ja reingeholt mit dem Baby um es frisch zu machen.
Jetzt Trank ich doch noch einen Cappuccino in der Raststätte und setzte meine Fahrt fort auch durch die Mautstellen wo ich Freundlich mit Madam Begrüsst wurde.

Auf dem Heimweg dachte ich schon wieder an meine nächste Tour, aber dies hier war wieder für mich ein schöner Tag enFemme draussen!!!!!!!!
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 15. März 2008 um 13:28 Uhr
 
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